Allgemeine Tipps zum Sparen

Immer mehr Leute sehen sich heutzutage nicht mehr in der Lage, für Ihre Ziele zu sparen. Oft ist es möglich, noch rechtzeitig gegenzusteuern. Wir versuchen Ihnen in diesem Artikel ein paar Ideen zu liefern, die Ihnen unter Umständen dabei helfen.

Zunächst einmal sollten Sie sich über Ihre Einkünfte und unvermeidbaren regelmäßigen Ausgaben im Klaren sein. Hierfür können wir Ihnen unseren Lebenshaltungskostenrechner ans Herz legen. Diesen finden Sie hier. In dem Feld ‚Miete und Nebenkosten‘ tragen Sie einfach ein, wie viel Sie im Monat für Miete, Strom, TV, Internet, Wasser und Gas ausgeben. Natürlich lohnt sich bisweilen der Wechsel des Anbieters. Tipps dazu finden Sie hier. Füllen Sie anschließend die anderen Felder aus. Zum Thema Automobil bietet diese Seite übrigens auch einige Spartipps an.

Haben Sie erstmal errechnet, wie hoch Ihre monatlichen Ausgaben sind, ist es an der Zeit nach weiterem Sparpotential zu suchen und sich Sparziele zu setzen. Sie wollen Ihr eingespartes Geld ja nicht direkt wieder verschleudern. Unterteilen Sie am besten Ihre Sparziele in langfristige und kurzfristige Sparziele.

Ein Beispiel: Sagen wir Sie wollen sich in ca. 3 Jahren ein eigenes Haus kaufen. Jetzt überlegen Sie, wie viel Geld Sie in etwa dafür benötigen und errechnen Sie, wie viel Geld Sie dafür jeden Monat beiseitelegen müssen, um dieses Ziel fristgerecht zu erreichen. Auf diese Art und Weise sehen Sie sofort, um Ihr Ziel überhaupt realistisch ist. Und Sie können Ihren Plan gegebenenfalls noch ändern, bevor Sie für nichts und wieder nichts Ihr Leben ändern.

Außerdem sollten Sie immer Buch über Ihre alltäglichen Ausgaben führen. Auf diese Weise entdecken Sie schnell, ob irgendwo noch Einsparpotential besteht. Dafür tragen Sie alle Einkäufe in ein sogenanntes Haushaltsbuch ein. Dies wird Ihnen auf lange Sicht eine unglaubliche Hilfe beim Sparen sein. Am besten heben Sie sich alle Kassenzettel auf und notieren die Ausgaben einmal pro Woche. Ein festgelegter Tag dafür, verringert die Gefahr es zu vergessen. Auf diese Art und Weise wird schnell eine Art Tradition daraus, und die Gefahr eine Woche zu vergessen, und somit völlig falsche Werte zu bekommen, sinkt drastisch!

Jetzt können Sie sich überlegen, wo Sie noch sparen können. Sollten Sie unter Umständen sogar mehr Sparpotential vorfinden als ursprünglich geplant, bewerten Sie Ihre Sparziele erneut. Auch wenn es verlockend sein kann, schneller an das Ziel (in unserem Beispiel ein eigenes Haus) zu kommen, ist dies nicht immer der beste Weg. Schließlich kann ein zu eingeschränktes Leben auch irgendwann ermüdend sein. Hüten Sie sich vor Frustkäufen!

Dank des Haushaltsbuches, können Sie auch anfangen einen detaillierten Haushaltsplan aufzustellen. Somit können Sie für alles genaue Grenzen definieren. Zum Beispiel lediglich 30 € pro Monat für Schokolade oder Süßigkeiten.

Verzichten sollten Sie wenn möglich auch auf Kartenzahlung (egal ob EC- oder Kreditkarte). Wenn Sie jedes Mal zur Bank gehen, um alles Barbezahlen zu können, haben Sie Ihre Ausgaben besser im Blick und sie sind weniger abstrakt, weil Sie bei Kartenzahlung nun mal nicht wirklich den Betrag Geld in die Hand nehmen müssen, den Sie gerade bezahlen.

Das angesparte Geld sollte auf ein Sparkonto verfrachtet werden. Zum einen behalten Sie so eine bessere Übersicht über Ihr Gespartes, zum anderen bekommen Sie höhere Zinsen als auf Ihrem Girokonto (sofern Sie dort überhaupt Zinsen bekommen).

Eine gute Idee ist es auch, gleich zu Beginn des Monats einen kleinen Teil des Einkommens auf das Sparkonto zu verschieben und nicht erst am Ende. Dadurch kalkulieren Sie auch direkt etwas knapper und verringern die Chance doch nichts zu sparen.

Ich hoffe diese Tipps konnten Ihnen ein wenig helfen. Viel Glück!

Spartipps für den Haushalt

Immer mehr Haushalte in Deutschland haben mit starken Einschränkungen zu kämpfen. Steigende Energiepreise und auch die Krisen in anderen europäischen Ländern sowie unstabile Weltmarktlage betreffen immer mehr Bürger der Exportnation Deutschland. Aber man muss sich nicht notwendigerweise einschränken, um etwas Geld im Haushalt zu sparen.

In dem folgenden Artikel finden Sie einige hilfreiche Tipps, wie Sie im Haushalt bares Geld sparen können. Geld, für das Sie sicherlich eine sinnvollere Verwendung finden können.

Kerzen machen etwas her und bieten eine besonders schöne Atmosphäre. Leider können solche Verbrauchsprodukte bei häufiger Nutzung schnell ins Geld gehen. Bei Kerzen gibt es jedoch einen netten Trick, den Sie nutzen können, um Kerzen länger haltbar zu machen. Packen Sie Ihre Kerzen doch einfach in die Tiefkühltruhe. Je länger Sie Kerzen einfrieren desto besser. Teelichter, die vorher eingefroren wurden, halten zum Beispiel bis zu doppelt so lange. Stabkerzen halten auf diese Art sogar bis zu dreimal so lange! Im Winter, wenn es wirklich kalt ist, können Sie die Kerzen zum Beispiel auch einfach draußen also zum Beispiel auf dem Balkon aufbewahren, um dieselbe Wirkung zu erreichen.

Auch bei anderen Verbrauchgegenständen lässt sich Sparpotential finden! Eingetrocknete Filzstifte müssen Sie auch nicht sofort wegschmeißen. Öffnen Sie den Stift einfach von hinten und tröpfeln Sie etwas Essig rein. Nach ein paar Stunden dürfte der Stift wieder schreiben.

Beim Lebensmitteleinkauf gibt es auch einige Dinge, auf die der sparsame Einkäufer achten sollte. Zum einen sind Discountsupermärkte natürlich oftmals günstiger. Aber dies ist nicht immer und bei allen Produkten der Fall. Also lohnt sich auch hier immer der Preisvergleich. Ebenfalls zu beachten, ist der Aufbau des Supermarktes. Produkte, die sich auf Augenhöhe des Käufers befinden, sind oftmals viel Teuerer als Produkte weiter unten, für die sich der Kund bücken müsste. Überprüfen Sie dies in Ihren lokalen Supermarkt. Sie werden überrascht sein!
Um Spontankäufe zu vermeiden, sollten Sie sich auch überlegen, einen Einkaufszettel vor dem Einkauf anzulegen, und wirklich nur zu kaufen, was auf dem Zettel steht. Dies erfordert zwar etwas Extrazeit und Zurückhaltung, kann aber auf Dauer einiges an Geld einsparen.

Andere Dinge muss man nicht einmal sofort kaufen. Ein gutes Beispiel wäre zum Beispiel Putzlappen. Dafür eignen sich zum Beispiel alte Bettdecken oder Handtücher. Schneiden Sie diese einfach zurecht, und voilà, Sie haben einen brandneuen Putzlappen.

Auch Möbel müssen nicht immer brandneu sein. Gehen Sie doch einfach mal auf einen Flohmarkt in Ihrer Nähe und schauen Sie sich um. Oft lassen sich hier einige echte Schnäppchen machen. Außerdem bietet es sich als schöner Sonntagsspaziergang an.

Wenn Sie Strom im Haushalt sparen wollen, können wir Ihnen diesen Artikel ans Herz legen. Eine Kleinigkeit, die jeder in seinem Haushalt unternehmen kann, um Strom zu sparen, ist die Nutzung von ausschaltbaren Steckerleisten. Die meisten Elektrogeräte lassen sich heute nämlich nicht mehr wirklich ausschalten. Die Geräte sind heute meistens im Standby Modus, wenn man sie „ausschaltet“. Laut EU-Kommission verbrauchen Geräte in der ganzen EU einen solchen Stromverbrauch, dass man den Strombedarf von ganz Ungarn damit decken könnte.

Ein Comic über sparsames Leben?

SparsamesLeben.com ist nicht die einzige Quelle für Tipps und Ratschläge zu einem sparsamen und doch erfüllten Leben. Eine äußerst interessante Idee dazu, wie sie ihre Ideen zum Thema Sparsamkeit einer breiten Öffentlichkeit präsentieren könnte, hatte die amerikanische Cartoonistin C. Spike Trotman. Zusammen mit ihrer Kollegin Diana Nock realisierte sie das Comic „Poorcraft“, welches sich ausschließlich und ausgiebig dem sparsamen Leben widmet. Auf diese Idee kam Trotman, weil Sie immer wieder zu hören bekam, wie gerne Leute doch eine Künstlerin wie sie wären, wenn sie nur davon leben könnten. Trotman lebt seit Jahren davon, reist viel, und hat ein angenehmes, wenn auch sparsames Leben. Also entschied sie sich dazu, ihre Talente und ihr wissen auf diesem Thema in ein Comic zu verpacken. Und dafür, können wir ihr wirklich dankbar sein.

Der Hauptcharakter von „Poorcraft“ ist eine junge Frau namens Penny (der Name wird wohl kein Zufall gewesen sein), die eine Meisterin des Sparens ist. Im krassen Gegensatz zu ihr steht ihre Nachbarin Mil. Mil liebt teure Klamotten, essen gehen und lebt generell deutlich über ihren Verhältnissen. Im Verlauf des Comics überzeugt Penny ihre Nachbarin davon, wie sinnvoll es ist ein sparsames Leben zu führen, ohne dabei schlecht leben zu müssen.

Die Dynamik zwischen den beiden Charakteren funktioniert überraschend gut, und so macht es überaus viel Spaß die Geschichte zu lesen. Obendrein lernt man auch noch das ein oder andere dabei. Wussten Sie zum Beispiel, wie man seine eigenen Reinigungsprodukte herstellt? Oder wie man auf einfache Weise ein Messer schärfen kann?
Natürlich wird auch ausgiebig darüber diskutiert, welche Dinge wir in unserem Leben wirklich brauchen. Benötigt man in der Stadt wirklich ein eigenes Auto? Wie wäre es mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder einem Fahrrad?

All diese Fragen werden zwar gestellt (und auch beantwortet) aber es wirkt niemals wertend. Auch die Zeichnungen von Diana Nock können sich wirklich sehen lassen.

Leider bleibt als Wermutstropfen, dass das Buch bisher nur auf Englisch erschienen ist. Einen kleinen Überblick über das Buch können Sie hier gewinnen.

Auch scheint der deutsche Amazon Ableger das Buch nicht zu führen, und eine Bestellung über die Seite des Herstellers dürfte zu nicht unerheblichen Versandgebühren führen! Allerdings kann man das Buch auch für nur 5 US$ als PDF-Datei erwerben (hierfür benötigen Sie lediglich einen Computer bzw. ein Tablet oder Smartphone und die kostenlose Software Adobe Reader). Ich würde mal vermuten, dass jeder der dem Englischen mächtig ist, vermutlich durch das Lesen des Comics mehr Geld einsparen könnte als diese umgerechnet 4 €. Aber diese Entscheidung überlasse ich lieber Ihnen.

Das Buch ist auf jeden Fall ein äußerst unterhaltsames und sehr lehrreiches Werk.

Einsparpotential in der Küche

Essen ist nicht nur lebensnotwendig, sondern sollte idealerweise auch ein wahrer Genuss sein. Wer viel Zeit in der Küche verbringt, verursacht dort allerdings auch logischerweise viele Kosten. In diesem Artikel versuchen wir, Ihnen einige potentielle Sparmöglichkeiten aufzuzeigen.

Zunächst einmal sollten Sie nur kleine Mengen in der Mikrowelle erhitzen. Alle größeren Portionen werden im Backofen oder auf dem Herd viel energieeffizienter erhitzt. So sparen Sie schon mal ein wenig Geld.

Wenn Sie sich einen neuen Herd zu legen, achten Sie auf energieeffiziente Systeme. Neuere Cerankochflächen bieten zum Beispiel Sensoren an, die erkennen, wie groß der Topf ist und dann auch nur diesen Bereich erwärmen. So wird keine Energie verschwendet. Eine Restwärme anzeige am Backofen hilft der Köchin oder dem Koch genau einzuschätzen, wie warm der Backofen noch ist, und wie viel man mit der Hitze noch machen kann. Zum Beispiel ein Dessert erwärmen oder Ähnliches. Dies kostet Sie dann überhaupt nichts. Praktisch oder? Ein Ceranherd ist zudem schon prinzipbedingt viel Energieeffizienter als ein alter gusseiserner Herd. Da ein Elektroherd noch lange nachheizt, müssen Sie nicht die Platte anlassen, bis das Essen fertig ist. Schalten Sie ruhig vorher einfach ab. Achten Sie beim Kauf eines neuen Backofens auf das Klasse-A Siegel beim EU-Label. Seit 2003 hat jeder Backofen ein solches EU-Label, dies ist gesetzlich vorgeschrieben.
Noch effektiver als Cerankochflächen sind Induktionsherde. Diese werden erst warm, wenn der geeignete Topf beziehungsweise die geeignete Pfanne auf der Platte steht. Im Grunde lässt sich auf diesen Herden kochen wie mit einem Gasherd, nur eben ohne Gas halt. Um zum Beispiel zwei Liter Wasser zum Kochen zu bringen, benötigt man nicht nur viel weniger Zeit als mit einem Cerankochfeld oder einer herkömmlichen Herdplatte, sondern benötigt auch nur ein Drittel der Energie, die ein normaler Elektroherd dafür aufwenden müsste. Beim Induktionsherd werden mittels Kupferspulen starke elektromagnetische Wechselfelder erzeugt. Dadurch entsteht dir Hitze direkt im Topf- oder Pfannenboden und nicht schon darunter. Dies spart natürlich massiv Energie und somit schafft es einen geldwerten Vorteil gegenüber dem Elektroherd.

Achten Sie auch immer darauf den richtigen Deckel auf dem richtigen Topf zu haben. Nur wenn dieser richtig abschließt, wird so wenig Hitze wie möglich verschwendet. Gemüse und Kartoffeln muss man nicht im Wasser baden. Ein wenig Wasser am Boden reicht völlig aus, um das Gemüse gar zu bekommen. So sparen Sie Energie und Wasser! Auch sollten Sie über die Anschaffung eines Schnellkochtopfes nachdenken, nicht nur, dass Sie etwa die Hälfte der Zeit einsparen, Sie sparen auch etwa 30% der benötigten Energie und somit bares Geld ein.

Mehr nützliche Spartipps finden rund um die Küche finden Sie in der entsprechenden Kategorie (Essen) auf dieser Seite. Schauen Sie doch mal rein. Es wird sich lohnen.

Kultur für den schmalen Geldbeutel

Rosa Luxemburg sagte einmal: „Entfremdet und entwürdigt ist nicht nur der, der kein Brot hat, sondern auch der, der keinen Anteil an den großen Gütern der Menschheit hat.“ Wohl wahr! Leider ist es den heutigen wirtschaftlich doch eher schweren Zeiten, oft nicht so einfach am Kulturellleben teilzunehmen. Wer kann sich denn noch einen Theaterbesuch leisten? Den Gang ins Kino oder ein Konzert ansehen?
Wie so oft gibt es auch hier viele kleine Tricks, mit denen Sie einiges sparen können. In diesem Artikel versuchen wir, Ihnen einige davon aufzuzeigen.

Ein Museumsbesuch kann schnell ins Geld gehen. Vor allem dann, wenn man mit der ganzen Familie unterwegs ist. Aber viele deutsche Museen haben zu bestimmten Zeiten freien oder verminderten Eintritt. In Berlin beispielsweise haben alle staatlichen Museen jeden Donnerstag die letzten 4 Stunden umsonst geöffnet und sind in den meisten Fällen auch länger offen an diesem Tag. Ich habe beinahe jeden Donnerstag in einem Museum verbracht, als ich noch in Berlin wohnte, und nie auch nur einen Pfennig bezahlt. Auch andere Städte wie Frankfurt am Main bieten solche Tage. Informieren Sie sich einfach bei Ihren regionalen Museen. Es lohnt sich!

Der Besuch eines klassischen Orchesters ist oft mit horrenden Kosten verbunden. Zwar kann man manchmal kurz vor Beginn der Vorstellung noch vergünstigte Tickets bekommen, wenn nicht alle abgeholt wurden, aber da muss man sich vorher überlegen, ob man den weiten Weg auf sich nehmen möchte, und dann unter Umständen doch mit leeren Händen da steht. Eine andere alternative wäre natürlich Klassik zu Hause zu hören. Oft kosten gute Aufnahmen auf CD allerdings ebenfalls so einiges. Lediglich im Radio gibt es mehr oder weniger umsonst (GEZ zahlen Sie ja sicher bereits) einige Perlen zu entdecken. Aber wer möchte schon oft auch mitten in der Nacht darauf warten, bis die Ausstrahlung eines bestimmten Konzertes beginnt? Müssen Sie ja auch nicht! Sender die viel Klassik ausstrahlen wie beispielsweise SWR3 oder auch Deutschland Funk Kultur oder Deutschland Radio bieten mittlerweile kostenlose Software zum Mitschneiden des Programms an. Außerdem können Sie sich sogar einen Timer einstellen und das Programm startet die Aufnahme dann selbstständig. Der Rechner muss nicht einmal laufen. Sie können den Computer getrost in den Standby Modus versetzen und die Software „weckt“ den Rechner dann rechzeitig wieder aus seinem „Schlaf“ auf. Schauen Sie einfach auf die Homepage der jeweilige Radiosender und laden Sie sich die Software für Windows oder MacOS herunter. Die Bedienung geht kinderleicht von der Hand also keine Angst.

Um günstig ins Theater zu kommen, fragen Sie einfach mal nach, ob es Karten für die Generalprobe des Stückes gibt. So kommen Sie oft sehr günstig an ein tolles Theatererlebnis!

Nicht erst seit dem italienischen Neo-Realismus und der Nouvelle Vague wissen wir, was Film alles in einem Menschen bewirken kann. Leider sind DVDs und Blurays recht teuer, so dass man sich nicht zu oft einen Film leisten kann oder will. Auf Seiten wie www.tauschticket.de jedoch, können Sie gebrauchte Filme und auch Bücher gegen andere eintauschen. So haben Sie einen ständigen Nachschub an tollen Filmen. Probieren Sie es doch bei Gelegenheit mal aus.

Bei der Hochzeit bares Geld sparen

Die Hochzeit ist für viele Menschen einer der, wenn nicht sogar der schönste Moment des ganzen Lebens. Leider leben wir in wirtschaftlich unsicheren Zeiten und eine riesige Hochzeit ist leider nicht für alle Paare bezahlbar. Aber dies bedeutet nicht, dass es nicht der schönste Tag Ihres Lebens sein wird!

Wenn Sie ein eigenes Haus haben mit einem Garten, oder wenn in Ihrer Familie jemand ein solches Anwesen sein eigen nennt, warum feiern Sie dann nicht einfach dort? Ein gewohntes Ambiente wird Ihnen vermutlich auch dabei helfen die Anspannung, die bei vielen zukünftigen Ehepaaren vor der Trauung herrscht, abzumildern.

Alternativ dazu könnten Sie auch einfach woanders feiern. Wenn Ihr Heimatort einfach sehr teuer ist, schauen Sie sich in benachbarten Gemeinden nach geeigneten Plätzen um. Hier gibt es viel Einsparpotential und vielleicht finden Sie ja sogar einen viel schöneren Ort für Ihren Hochzeitsempfang auf diese Art und Weise.

Auch brauchen Sie nicht unbedingt ein neues Kleid kaufen. Vielleicht können Sie das Ihrer Mutter oder Schwester tragen, oder Sie mieten sich einfach ein Kleid oder kaufen ein Gebrauchtes irgendwo! Kein Grund Unsummen für ein Kleid auszugeben, dass Sie vermutlich nur einmal in Ihrem Leben tragen werden, wenn es auch billiger geht, ohne schlechter auszusehen. Dasselbe geht für den Schmuck. Ihre Mutter oder Ihre Freunde leihen Ihnen sicher gerne etwas, damit Sie die schönste Frau des Tages sind, so wie Sie es verdient haben! Dasselbe gilt aber natürlich auch selbstredend für den Anzug Ihres zukünftigen Gattens.

Ein weiterer hoher Posten bei einer Hochzeit im traditionellen Stil ist der Hochzeitsfotograf. Kein Wunder, ein echter Profifotograf hat natürlich auch zu Recht seinen Preis. Aber brauchen Sie dies wirklich? Heutzutage haben viele Leute eine professionelle oder zumindest semi-professionelle Kamera im Haus. Fragen Sie doch einfach mal in Ihrem Freundes- oder Bekanntenkreis herum. Oft sind die Besitzer solcher Kamera auch ambitionierte Hobbyfotografen. Warum also nicht einen Freund oder verwandten diese Aufgabe zu teil werden lassen? Er oder Sie spart sich ein teures Hochzeitsgeschenk und kann gleich etwas viel persönlicheres einbringen. Das gute Gefühl derjenige gewesen zu sein, all die Schönen Fotos vom schönsten Tag Ihres Lebens geschossen zu haben. Außerdem können Sie auch alle Hochzeitsgäste dazu einladen selber Fotos zu machen. Jeder hat doch heute eine Digitalkamera oder ein fotofähiges Handy oder Smartphone. Diese machen heute auch oft erstaunlich gute Bilder. Sorgen Sie einfach dafür, dass alle Ihre Fotos anschließend per Email an Sie weiter leiten. Schon haben Sie Hunderte oder sogar Tausende Fotos aus denen Sie anschließend nur noch die besten für Ihr Album auswählen müssen. Auch bezahlen Sie auf die Art nicht Unsummen für weitere Abzüge, wie es bei einem Profifotografen der Fall wäre. Sie haben alle Originale in digitaler Form und könnten sich für wenig Geld online ein Album daraus machen und drucken lassen. Auf die Art erhalten Sie sich ein Andenken an diesen wundervollen Tag!

Günstig auf einer tropischen Insel Urlaub machen

Viele Deutsche träumen davon, auf einer tropischen Insel Urlaub zu machen. Dies muss kein Traum bleiben, selbst wenn Sie nur ein begrenztes Budget haben.
Natürlich ist ein Flug nach Australien oder Costa Rica sehr, sehr teuer. Aber auch in Spanien, Italien oder Griechenland finden sich wunderschöne Inseln mit einem Einzigartigem tropischen Flair!

Günstige Flüge können Sie im Internet schnell finden. Manchmal gibt es sogar Preisfehler, die Sie für Ihre Zwecke nutzen können. Und auch Last-Minute-Angebote sind immer wieder einen Blick wert, wenn Sie relativ spontan sein können. Dutzende Preisvergleichsseiten helfen Ihnen dabei, den richtigen Flug für sich zu finden und richtig dabei zu sparen. Es gibt keinen Grund das teure Reisebüro um die Ecke zu besuchen.

Es gibt nichts Schöneres als auf Inseln wie Taormina, Sciacca, Santorin, Menorca, Teneriffa oder Mallorca am Strand zu liegen oder die Gegend zu erkunden. Egal ob Sie historische Bauten, Party oder einfach nur Entspannung suchen, für alles gibt es eine Insel. Und auch vor Ort können Sie mit etwas Geschick viel Geld sparen!
Statt immer in Restaurants zu gehen, packen Sie sich doch für Ihre Tagestrips ein leckeres Picknick zusammen. Direkt an einer Bucht zu speisen ist doch sowieso viel romantischer, oder?

Erkundigen Sie sich auch vor dem Urlaub ob Sie mit Ihrer Kreditkarte oder EC-Karte umsonst im Ausland bezahlen beziehungsweise Geld abheben können. So umgehen Sie eine weit verbreitete Kostenfalle auf schlaue Art und Weise.
Außerdem sollten Sie rechtzeitig überprüfen, ob Ihre Reisedokumente noch aktuell sind. Ein vorläufiger Reisepass kann ganzschön ins Geld gehen.

Auch brauchen Sie heutzutage keinen teuren Reiseführer mehr kaufen. Viele Webseiten bieten ausreichend Tipps und Ratschläge zu allen erdenklichen Reisezielen. Drucken Sie die Infos doch einfach aus. Und wenn Sie unbedingt einen echten Reiseführer wollen, leihen Sie sich diesen doch einfach in der nächsten Bibliothek aus. Ein Bibliotheksausweis lohnt sich sowieso immer für sparsame Menschen, die gerne viel lesen.

Sparpotential besteht auch oft, wenn Sie ein Reisepaket kaufen. Die darin enthalten Leistungen kosten einzeln oft mehr als der gebündelte Paketpreis. Aber seien Sie vorsichtig. Selbst wenn das Paket an und für sich billiger kommt, als die Summer seiner Teile, bringt Ihnen dies natürlich nichts, wenn Sie Dinge mit dazu buchen, die Sie eigentlich gar nicht bräuchten. Ein günstiger Mietwagen kann was Schönes sein, aber wenn Sie sowieso vorhatten, die Insel zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu erkunden, geben Sie nur unnötig Geld aus. Geld, das Sie bestimmt auch sinnvoller einsetzen könnten, finden Sie nicht?

Sollten Sie trotz aller Spartipps in diesem Artikel nicht genug Geld für die Reise haben, schauen Sie in unserer Haushaltskategorie vorbei. Dort finden Sie tolle Tipps, um im Haushalt bares Geld einzusparen. Und wer weiß, vielleicht haben Sie auf diese Art und Weise in einem Jahr schon genug eingespart, um sich Ihren Traumurlaub leisten zu können.

Viele Informationen über die hier erwähnten Reiseziele finden Sie zum Beispiel auf tropische-urlaubsinseln.com. Informieren Sie sich, was die jeweiligen Inseln zu bieten haben, bevor Sie eine Reise auf eine Insel buchen, die überhaupt nicht ihren Vorstellungen entspricht! Was bringt Ihnen der beste Preis, wenn Sie sich nachher langweilen oder von zu viel touristischem Trubel genervt sind? Rein gar nichts!

Also halten Sie die Augen offen. Wir wünschen Ihnen einen schönen und erholsamen Urlaub!

Wie an Energie und Heizung sparen

Die Stromkosten sollen schon wieder Steigen im nächsten Jahr! Eine weitere Hiobsbotschaft auf die die Welt nicht gewartet hat. Aber lassen Sie sich nicht entmutigen, es gibt viele Möglichkeiten, um im Haushalt Geld zu sparen. Man muss sich nur etwas mit dem Thema beschäftigen.

Lassen Sie niemals das Licht brennen in einem Raum in dem Sie sich überhaupt nicht aufhalten. Dies spart über das Jahr verteilt schon eine ganze Menge Strom und somit schont es auch Ihren armen Geldbeutel. Außerdem sollten Sie überprüfen, wie viele alte Glühbirnen Sie noch im Haus haben. Die neuen Energiesparlampen heißen nicht umsonst so. Sie sparen tatsächlich viel Energie und damit Geld. Auch das Argument, dass das Licht von solchen Birnen zu kalt wäre, zieht nicht mehr wirklich. Moderne Energiesparlampen haben mittlerweile ein sehr angenehmes Licht. Gehen Sie einfach mal in einen Baumarkt und lassen Sie sich beraten. Sie werden überrascht sein!

Große Stromfresser sind auch Kühlschränke und Gefriertruhen. Vor allem alte Geräte sind wahre Stromfresser. Natürlich bekommen Sie einen alten Kühlschrank sehr günstig gebraucht. Aber diese Geräte stammen aus einer Zeit, als Stromsparen noch keine Priorität hatte. Statt hier zu knausern, sollten Sie sich überlegen sich einen neuen Kühlschrank der Energieklasse AAA oder besser zu besorgen. Natürlich kostet dies mehr, aber in nur wenigen Jahren haben Sie bereits Geld gespart. Und darauf kommt es Jahr letztlich an oder? Natürlich bringt es nichts, wenn Sie den Alten dann in den Keller stellen und dort weiter betreiben. Überlegen Sie sich, ob Sie wirklich einen zweiten Kühlschrank im Hobbykeller oder eine zweite Gefriertruhe im Keller brauchen. Wenn Sie bisher mit einem Gerät ausgekommen sind, gibt es keinen Grund dies jetzt zu ändern. Lassen Sie sich bei Ihrem Elektrohändler beraten.

Wenn Sie wie ich lange Zeit nichts von einem Flachbildfernseher wissen wollte, schließlich arbeitet der alte Röhrenfernseher ja einwandfrei, sollten Sie ebenfalls umdenken. Die neuen Fernseher verbrauchen deutlich weniger Strom und sparen so ebenfalls viel Geld über das ganze Jahr verteilt. Seit kurzem müssen Fernseher ebenfalls einen Hinweis auf den Stromverbrauch besitzen. Hier gibt es wieder Klassen wie beim Kühlschrank. AAA ist sehr gut, aber passen Sie auf. Die Hersteller tricksen hier ganz gerne. Oft messen die Hersteller den Verbrauch bei völlig dunklem Bild. Natürlich verbraucht der Fernseher dann kaum Strom! Informiere Sie sich im Elektromarkt oder in Fachzeitschriften über den TATSÄCHLICHEN Stromverbrauch im Betrieb. Auch der Verbrauch im Standby-Modus solle nicht zu hoch sein.

Mehr Infos zum Stromsparen finden Sie hier.

Bei den Heizkosten zu sparen ist ebenfalls keine Zauberei. Vergessen Sie nie die Heizung abzudrehen, wenn Sie über das Wochenende verreisen. Wenn Sie Ferngas verwenden, bemühen Sie einen der vielen Preisvergleiche im Internet. Vielleicht lohnt es sich, den Anbieter zu wechseln. Aber seien Sie auf der Hut, nicht alle Vergleichsportale sind wirklich unabhängig. Manche verdienen daran, Sie zu bestimmten Anbietern zu lotsen. Im Zweifelsfall fragen Sie die Verbraucherzentrale, dort steht man Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Mehr Spartipps finden Sie hier und hier.

Sie sehen also, Strom- und Energiekosten zu sparen ist keine Hexerei. Jeder kann etwas tun bei sich zu Hause. Sie auch, also worauf warten Sie noch?

Mehr Adventskalender Ideen

In diesem Artikel haben wir schon ein paar tolle Ideen für selbstgemachte Adventskalender gesammelt. Aber da es so viel mehr gute Ideen gibt, haben wir uns dazu entschlossen, noch einen draufzulegen. Hier also nochmal ein paar Ideen, wie man sich einen schönen und einzigartigen Adventskalender basteln kann, ohne viel Geld dafür ausgeben zu müssen.

Spritztüten gibt es im Bastelladen oder im Internet. Eine kostet etwa 1 € aber vielleicht finden Sie sogar günstigere Angebote. Diese Tüten gibt es in verschiedenen Farben. Beschriften Sie die Tüten einfach mit den Zahlen 1 bis 24 und packen Sie die kleinen Geschenke ein. Anschließend lassen Sie die Spritztüten an bunten Geschenkbändern von der Decke des Kinderzimmers baumeln. Nicht nur eine schöne Adventskalender Idee, sondern auch ein toller Dekogegenstand. Wenn Ihr Kind dazu neigt, alle Geschenke sofort herauszunehmen, hängen Sie die Tüten etwas höher und geben Sie Ihrem Kind einfach jeden Tag die entsprechende Tüte nach unten. So können Sie auch jeden Tag aufs Neue das glänzen in den Augen Ihres Sohnes oder Ihrer Tochter sehen.

Eine weitere tolle Idee sind Plexiglaskugeln. Diese finden Sie ebenfalls im Bastelladen oder in einem entsprechenden Internetshop. In die durchsichtigen Kugeln packen Sie einfach die Geschenke in verschiedenfarbiges Papier. Die Kugeln selber können Sie an Seidenbändern oder Geschenkbändern entweder von der Decke baumeln lassen (wie bei den Spritztüten) oder Sie tun Sie in einen Korb oder eine Glasschale. Die Zahlen von 1 bis 24 können Sie mit einem Gold- oder Silberstift auf die Kugeln schreiben. Natürlich tut es zur Not auch ein schwarzer Edding.

Eine besonders einfache Möglichkeit einen individuellen Adventskalender zu basteln wäre ein extra Regal dafür. Im Grunde benötigen Sie nur ein freies Regal im Zimmer Ihres Kindes. Dann verpacken Sie die Geschenke alle einzeln und schreiben die Zahlen 1 bis 24 auf die entsprechenden Geschenke. Dies nimmt zwar etwas Zeit in Anspruch, aber Sie brauchen wenigstens den Kalender an sich nicht wirklich zu basteln.

Wenn Sie etwas mehr Licht an Ihrem Kalender haben wollen, hätten wir ebenfalls eine Idee für Sie. Alles, was Sie dafür brauchen ist, eine Lichterkette und ein paar Butterbrottüten. Die Tüten werden beschriftet und die kleinen Geschenke hinein getan. Jetzt werden die Tüten an der Lichterkette angebracht. Voilà! Ein leuchtender Adventskalender. Aber Sie sollten unbedingt darauf achten, dass es sich um eine LED-Lichterkette handelt, damit es nicht zu heiß wird, die Schokoladengeschenke schmelzen oder sogar ein Feuer entsteht!

Ebenfalls total einfach wäre es, 24 Frischhaltebeutel mit Geschenken zu füllen und diese in Form eines Weihnachtsbaumes an der Wand anzubringen. Macht nicht viel Arbeit, die Frischhaltebeutel haben Sie vermutlich sowieso im Haus und sieht nett aus. Allerdings sind die Beutel durchsichtig, weswegen Sie unter Umständen die Geschenkchen nochmal einzeln einpacken müssten.

Was wollen Sie eigentlich in den Adventskalender tun? Wenn Ihnen beim Befüllen die Ideen ausgehen sollten, eine nette Idee, die ich einmal hatte, war es, bei drei oder vier der Tage einfach einen Zettel mit einem Web-Link zu tun. Im Internet finden sich verschiedene Seiten auf denen Sie kleine Flash-Spielchen die in Ihrem Browser laufen mit Fotos von Ihren lieben personalisieren können. So können Sie zum Beispiel ein den Hauptakteur eines Spiels das Gesicht Ihres Sohnes geben. Hier finden Sie zB ein paar solcher Spiele.

Adventskalender selber basteln

Einen Adventskalender muss man nicht kaufen. Es gibt unzählige kreative Wege sich bzw. seinen Liebsten einen zu basteln, ohne viel Geld dabei auszugeben.

Der einfachste Weg wäre einfach sich ein paar kleine Stoffsäcke zu besorgen, oder besser selber zu machen und diese an einem festen Gegenstand, wie einem Holzbrett. Ein altes Regalbrett würde sich zum Beispiel anbieten. Ein solches finden Sie ohne Probleme beim Sperrmüll. Die Säckchen können alte Tücher sein, oder einfach aus einem Jutesack herausgeschnitten werden. Jetzt brauchen Sie nur noch etwas Bindfaden, vielleicht sogar in verschiedenen Farben, um die Säcke oben zusammenzubinden. Die Säcke können Sie mit Heißkleber an dem Brett befestigen und Viola, Sie haben einen selbstgemachten Adventskalender. Das Brett können Sie natürlich vorher noch bemalen. Die Säckchen können Sie beschriften, mit den Zahlen Eins bis 24. Zwischen die Säckchen können Sie kleine Sterne oder andere Weihnachtsmotive kleben. Ihre Kinder werden es lieben!

Alternativ dazu können Sie sich auch im Internet oder im Bastelladen verschiedenfarbige Papiertüten besorgen und diese verwenden. Hier finden sich auch allerlei verschiedene Muster. Oder Sie sammeln einfach die Papiertüten von Ihrem Becker. Mit etwas Glück ist die Rückseite weiß und Sie können die Tüten selber bemalen und beschriften. Passen Sie allerdings auf, dass die Geschenke die Sie hinein tun nicht zu schwer für die Tüten sind. Sie wollen ja nicht, dass Ihr Kind die kleinen Geschenke schon vor dem entsprechenden Tag in die Finger bekommt, oder?

Eine andere Möglichkeit wäre es, ein langes Holzbrett zu nehmen, dieses schön zu bemalen und dann vierundzwanzig Plastikbecher daran zu befestigen. Auch hier helfen wieder Heißkleber oder auch Nägel. Die Becher beschriften Sie wieder mit eins bis vierundzwanzig. Einen solchen Adventskalender hat sicher keiner der Freunde Ihrer Kinder.
Kennen Sie die Alu-Warmhalte-Behälter vom Pizzaservice? Sie wissen schon, die in denen sich normalerweise die Nudeln befinden. Nun, diese kann man auch kaufen. In kleinen Mengen zahlen Sie etwa 1 € pro Stück. Sie könnten sich vierundzwanzig davon kaufen, die Deckel beschriften und Sie als Adventskalender zweckentfremden. Der Vorteil, in einen solchen Kalender können Sie auch größere Geschenke wie einen Schal oder selbstgestrickte Socken tun. Die Schalen selber können Sie mit Sternen und anderen weihnachtlichen Motiven Verziehren. Und am aller Besten, wie die anderen Kalender hier, können Sie auch diesen immer wieder verwenden. Ihre Kinder werden sich freuen und die Umwelt wird es Ihnen danken.

Haben Sie noch einen alten Spielzeug-LKW herumliegen? Einer mit dem Ihr Kind nicht mehr spielt? Hervorragend! Benutzen Sie diesen einfach als Adventskalender! Sie wollen wissen wie? Ganz einfach. Verpacken Sie die kleinen Geschenkchen in buntes Papier, schreiben Sie die entsprechende Zahl von 1 bis 24 darauf und packen Sie die Geschenke auf den Kipplaster. So kommen Ihre Präsente immer sicher ans Ziel. Wenn Sie keinen Kipplaster haben, aber Ihr Kind sowieso gerne einen hätte, kaufen Sie einfach einen, vielleicht auch gebraucht bei eBay, und schon hat es sein erstes Geschenk am 24.

Wie Sie sehen, sind der Fantasie keinerlei Grenzen gesetzt. Und seien wir mal ehrlich, all diese Ideen sind doch tausendmal besser als ein langweiliger Adventskalender mit Schokolade darin aus dem Supermarkt, oder? Na, also.